Kameramann Andi mit zwei Kundinnen bei der Livestream- und Video Produktion auf der Bauma Messe München
Kameramann Andi mit zwei Kundinnen bei einem Dreh auf der Bauma – Livestream und Social-Media-Videoproduktion direkt auf der Messe München

BAU 2027 München: Der digitale Zwilling Ihres Messestands

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Fünf Tage lang steht er perfekt ausgeleuchtet in München. Produkte werden präsentiert, Gespräche geführt, Neuheiten vorgestellt und Kontakte geknüpft. Und dann? Dann kommen Akkuschrauber und Transportkisten.

Nach der BAU 2027 in München wird aus dem aufwendig geplanten Messestand innerhalb weniger Stunden wieder eine leere Hallenfläche. Was dort präsentiert, erklärt und diskutiert wurde, muss allerdings nicht gemeinsam mit dem Stand verschwinden. Warum also nicht einen digitalen Zwilling des Messeauftritts schaffen?

Nicht als BIM-Modell mit sämtlichen technischen Daten – sondern als Content-Version des Messestands: mit Videos, Interviews, Produktvorstellungen, Fotos, Social-Media-Clips und Livestreams. So steht der Messestand vielleicht nur fünf Tage in München. Seine Inhalte bleiben deutlich länger.

BAU 2027: Die Zukunft des Bauens trifft sich in München

Vom 11. bis 15. Januar 2027 dreht sich auf dem Gelände der Messe München wieder alles um Architektur, Materialien und Systeme. Die BAU beschäftigt sich dabei mit einigen der großen Fragen, die die Bauwirtschaft aktuell bewegen: Wie gehen wir künftig mit Ressourcen um? Wie müssen Gebäude an den Klimawandel angepasst werden? Wie verändern sich unsere Lebensräume? Und welche Rolle spielen Digitalisierung und künstliche Intelligenz beim Planen und Bauen?

Gerade beim Thema Digitalisierung passt der Gedanke des digitalen Zwillings ziemlich gut. KI, BIM und digitale Zwillinge gehören ausdrücklich zu den Themen der BAU 2027. Sie sollen dabei helfen, Gebäude effizienter zu planen, zu bauen und zu betreiben. Wir übertragen die Idee einfach auf den Messeauftritt. Denn auch ein Messestand enthält jede Menge Informationen, die sich digital konservieren und weiterverwenden lassen.

Ein Messestand ist viel mehr als seine Quadratmeter

Monatelang wird geplant. Der Stand wird entworfen, Exponate werden ausgewählt, neue Produkte vorbereitet, Präsentationen geschrieben und Mitarbeiter gebrieft. Vielleicht gibt es eine neue Fassade, ein innovatives Fenstersystem, einen besonders nachhaltigen Baustoff oder eine digitale Lösung, die zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird.

Dann beginnt die Messe – und plötzlich passieren innerhalb weniger Tage unzählige Dinge gleichzeitig. Genau darin steckt das eigentliche Rohmaterial für den digitalen Zwilling.

Ein Gespräch mit dem Produktentwickler kann beispielsweise zu einem Experteninterview werden. Eine Produktdemo funktioniert als kurzes Social-Media-Video. Ein Rundgang über den Messestand wird zum Unternehmensvideo. Eine Diskussionsrunde kann live übertragen oder später in einzelnen Clips veröffentlicht werden. Der Messestand wird dadurch nicht einfach nur dokumentiert. Er wird digital verlängert.

Vom realen Messestand zum digitalen Zwilling

Ein digitaler Messeauftritt muss dabei keine exakte Kopie des echten Messestands sein.

Im Gegenteil.

Während der Besucher vor Ort vielleicht zwanzig Minuten auf dem Stand verbringt, funktionieren online ganz andere Formate. Auf LinkedIn reichen möglicherweise 45 Sekunden für eine Produktneuheit. Auf der Website darf ein Expertengespräch ausführlicher sein. Für Instagram oder andere Social-Media-Kanäle eignet sich Hochkant-Content. Und für Kunden, Partner oder Mitarbeiter, die nicht nach München reisen können, kann eine Präsentation direkt vom Stand gestreamt werden.

Aus einem einzigen Produktionstag können so ganz unterschiedliche Bausteine entstehen:

  • Interviews mit Geschäftsführung, Produktentwicklung oder Kunden
  • kurze Produktvorstellungen direkt am Exponat
  • Reels und Hochkantvideos für Social Media
  • Eindrücke und Statements von der BAU 2027
  • ein Rundgang über den Messestand
  • Fotos für Website, Presse und Social Media
  • ein Messe-Recap oder Aftermovie
  • Livestreams von Präsentationen, Talks oder Produktvorführungen

Das Ziel ist nicht, möglichst viel Content um des Contents willen zu produzieren. Sondern die wichtigsten Bestandteile des Messeauftritts so festzuhalten, dass sie auch nach dem 15. Januar 2027 noch einen Nutzen haben.

Content produzieren, während die BAU noch läuft

Messecontent muss außerdem nicht erst entstehen, wenn alle längst wieder zu Hause sind.  Gerade für Social Media ist Geschwindigkeit entscheidend. Ein Interview am Vormittag kann beispielsweise noch am selben Tag geschnitten werden. Eine neue Produktlösung lässt sich direkt vom Messestand vorstellen. Kurze Statements oder Eindrücke können veröffentlicht werden, während Kunden und Geschäftspartner selbst noch auf der BAU unterwegs sind.

Dadurch wird aus der Messe nicht nur ein Ort für persönliche Gespräche. Sie wird gleichzeitig zur Content-Produktion.

Und gerade auf einer Messe wie der BAU bietet sich dafür viel Material. Auf den verschiedenen Stages der BAU 2027 geht es unter anderem um modulares und serielles Bauen, zirkuläres Bauen, klimaresiliente Städte sowie KI, BIM und digitale Zwillinge. Themen für gute Geschichten dürften also genügend vorhanden sein.

Livestream von der BAU 2027: Der Messestand ohne Hallengrenzen

Nicht jeder relevante Kunde kann für einen Messetermin nach München kommen. Genau hier wird aus dem digitalen Zwilling ein digitaler Treffpunkt. Mit einem Livestream direkt vom Messestand auf der BAU 2027 lassen sich beispielsweise Produktpräsentationen, Interviews, Pressegespräche oder kleine Panels übertragen. Das Publikum sitzt dann vielleicht in Hamburg, Wien oder Zürich – ist aber trotzdem live am Messestand dabei. Der Stream kann je nach Projekt auf einer eigenen Landingpage, im Intranet, über eine Streaming-Plattform oder über Social Media ausgespielt werden. So wird aus dem physischen Messestand ein hybrider Kommunikationsraum.

Nach der BAU beginnt das zweite Leben des Messestands

Der vielleicht größte Vorteil zeigt sich allerdings erst nach Messeschluss. Während der echte Messestand abgebaut wird, bleibt das produzierte Material bestehen. Aus einem längeren Interview lassen sich mehrere kurze Clips schneiden. Produktvideos können in Landingpages integriert werden. Fotos funktionieren für LinkedIn-Posts oder Pressearbeit. Ein Messe-Recap eignet sich für Newsletter und Website. Einzelne Expertenstatements können Wochen später noch veröffentlicht werden. Aus fünf Tagen Messe können dadurch Inhalte für mehrere Wochen oder sogar Monate entstehen. Der Messeauftritt ist damit nicht mehr nur ein temporäres Ereignis.

Er wird zu einer Content-Bibliothek.

stream1 auf der BAU 2027 in München

Wir von stream1 produzieren Messevideos, Social-Media-Content und Livestreams direkt auf dem Gelände der Messe München. Als Servicepartner der Messe München unterstützen wir Aussteller bei der medialen Begleitung ihres Messeauftritts – vom einzelnen Interview über kurze Social Clips bis zur kompletten Livestream-Produktion.

Dabei kann die Produktion bereits vor der BAU geplant werden: Welche Produkte sollen vorgestellt werden? Welche Personen eignen sich für Interviews? Welche Inhalte brauchen wir horizontal, welche vertikal? Und was muss noch während der Messe fertig sein?

So entsteht nicht einfach nur „ein Messevideo“. Sondern ein Content-Paket, das zum Unternehmen und zu den Kommunikationskanälen passt.

Die BAU endet am 15. Januar. Ihr Messestand muss es nicht.

Wer mehrere Monate Arbeit in einen Messeauftritt steckt, sollte ihn nicht nach fünf Tagen vollständig abbauen. Zumindest nicht digital.

Mit Videos, Interviews, Social-Media-Content und Livestreams entsteht aus dem realen Messestand auf der BAU 2027 in München ein zweiter, digitaler Messeauftritt.

Oder, passend zur Messe:

ein digitaler Zwilling Ihres Messestands.

Rufen Sie uns an für ein unverbindliches Angebot unter 089 41 41 453 10 oder fordern Sie eins per E-Mail an unter hello@prankl.org.

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